Kohlenwagen K
Die Bauart der Kohlenwagen mit hölzernen oben durchgehenden Wänden und seitlichen Türen hatte Tradition seit den
1880er Jahren. Verschiedene Aufbauten und vorerst mit einer, später mit zwei Türen je Seitenwand kennzeichnen diese
Bauart. Die zweitürigen Bauarten hatten bei einer Ladefläche von 16,5 m2 eine Tragfähigkeit von 12,0t. Mit den vom
Eisenbahnministerium aufgelegten Standardzeichnungen wurden bei unterschiedlicher Ladefläche, aber fast gleichem
Rauminhalt 2 Typen mit/ohne Handbremse und einem Ladegewicht von 15,0t vorgeschlagen. Und von den kkStB
beschafft wurden.
Eine weitere Erhöhung der Ladekapazität auf 21,0t erfolgte mit einer Neukonstruktion der ab 1905 beschafften Wagen
mit einer Seitenwandhöhe von 1310mm. Davon wurden mit geringfügigen Abweichungen bis 1913 nur Wagen mit
Handbremse als Gattung K beschafft. Weitere Beschaffungen folgten Wagen mit einseitiger Stirnklappe die vorerst von
TOLOLOKO zum Vorbild genommen wurden.
Für diese Wagen der Epoche I gilt sinngemäß wie bei den bereits beschriebenen anderen kkStB Wagen der Verbleib bei
den Nachfolgebahnen.
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